Endlich gibt es die SD Lösung für alle dBox-II Modelle und Einbauvarianten.
In Nokia Modellen ist ein Betrieb der SD Karte parallel zu Multicams von Digital-Freedom
(alle NG² Modelle, sowie dem externen MC v3.0, bzw. der d2rs232 Platine) und Megakom (Version 3.0) möglich,
andere MultiCAMs passen unter Umständen nicht auf Grund Ihrer Abmessungen oder es lässt sich der Gehäusedeckel nicht mehr schließen.
Für Digital-Freedom MultiCAMs bieten wird dazu ein "Upgrade" an.
Die microSD Karte ist von außen zugänglich, ohne dass das Gehäuse bearbeitet werden müsste.
In Sagem Boxen ist sowohl ein lötfreier Betrieb möglich (Karte nicht von außen zugänglich, kein Multicam),
als auch zwei unterschiedliche Lötvarianten (mit und ohne Multicam. Bei beiden Lötvarianten ist die microSD Karte von außen zugänglich).
In Philips Boxen ist ein löfreier Einbau ohne Gehäusearbeiten (microSD Karte nicht von außen zugänglich),
als auch eine Variante mit Gehäuse- Bohrung und Schlitzung möglich. - Eine Lötversionen parallel zu einem MC haben wir bereits ausgearbeitet,
Lötpads sind vorgesehen.
Die d2µSD Platine verfügt über eine abtrennbare LED-Platine (um diese hinter dem Frontdisplay anbringen zu können) mit Anzeigen für SD-Traffic (blau),
Multicam-IO-Traffic (gelb, bei manchen Einbauvarianten ohne Multicam wird hier auch der SD_DO Datenfluss angezeigt),
Multicam-CardDetect (rot), sowie eine grüne LED, die an das NG² angelötet werden kann und dann anzeigt,
ob eine Karte mit dem Modemport verbunden ist oder nicht.
Diese LED-Platine kann also auch die LED Platine für das NG² ersetzen und vor allem zeigt diese auch den Status eines Megakom Multicam an.
Die d2µSD Platine verfügt über verschiedene Sicherheitselektronik, die in den DIY Anleitungen nicht zu finden ist und reduziert somit deutlich die Gefahr von Schäden am modifizierten Gerät.
Der microSD Slot ist mit einem hohen ESD Schutz versehen, so dass elektrostatische Entladungen über den SD-Slot nicht mehr die CPU zerstören können,
zumindest wird diese Gefahr deutlich reduziert.
Alle Signale, die als Eingang an der CPU anliegen können, sind vor Oszillation geschützt um die Gefahr dadurch zerstörter Eingangsstufen zu reduzieren.
Die Stromversorgung für den Einbau in Philips Modelle ist mit einer echten Spannungswandlung von 5V nach 3.3V ausgestattet,
die in den DIY Anleitungen zu findenden Varianten über 3 Silizium Dioden in Serie halten wir nicht für empfehlenswert.
Alle Spannungen sind ausreichend gepuffert.
Alles in allem ist dies die erste microSD Lösung für die dBox-II, die allen Boxen und Einbauvarianten Rechnung trägt.
Dieses Produkt ist auf User-Nachfrage hin entstanden und soll zeigen, was möglich ist.
Wir freuen uns darüber, dass es bereits vor Auslieferungsbeginn deutlich nachgefragt wurde.
Die d2µSD Platine wird über die vorhandenen Treiber (zum Beispiel mmccombo.o, mmc.o und mmc2.o [oder Varianten]) angesteuert.
Voraussetzung zur Nutzbarkeit ist ein Betriebssystem auf der Box, welches passende Treiber unterstützt (also Tuxbox basierte Linuxdistributionen). |